Erstsemester-Blog

Julia Twachtmann (Ersti 2009) Julia Twachtmann (Ersti 2009)  |  29. Oktober 2009

ich hab ‘nen Plan

So, nach langem hin und her steht er nun endlich: Mein Stundenplan!

Montag:

8.00 – 10.00: Einführung in sonderpädagogische Grundbegriffe und Sonderpädagogik als Wissenschaft (V BM 1)

12.00 – 14.00: Einführung in die Theoretische Philosophie (V PB 10)

16.00 – 18.00: Individuum und Gesellschaft (V PB 15)

Dienstag:

8.00 10.00: Einführung in Arbeitsfelder der Sonderpädagogik unter besonderer Berücksichtigung der Lebensphasen Kindheit und Jugend (S BM 1)

18.00 20.00: Einführung in die Theoretische Philosophie (T PB 10)

Mittwoch:

8.00 – 10.00: Interkulturalität, Migration, Bilingualität und ihre Wirkungen auf die Entwicklung (S BM 2) ungerade Woche

10.00 – 12.00: Individuum … [» weiter lesen]

Dennis Onnen (Ersti 2009) Dennis Onnen (Ersti 2009)  |  29. Oktober 2009

Das 3-Tage-Komplettpaket

Da ich die letzten Tage kaum Zeit hatte etwas einzustellen, gibt es heute das 3-Tage-Komplettpaket. Der Dienstag, Mittwoch und Donnerstag in einem ;-) viel Spaß^^

Dienstag

Ich würde mal für mich behaupten, der Dienstag ist der härteste Tag. 3 Vorlesungen am Stück (Verfassungsrecht, BGB, Europäisches Wirtschaftsrecht). Da freut man sich schon morgens, wenn man aufsteht und sich fertig macht.

Um 12 ging es dann los mit dem Verfassungsrecht.  Wieder eigentlich recht interessant, allerdings hatte man das meiste schon mal in Politik oder in Geschichte.  Ansonsten bestätigte sich das Bild von der ersten Woche, dass dieses Fach doch recht interessant werden kann, … [» weiter lesen]

Antje Gerdes (Ersti 2009) Antje Gerdes (Ersti 2009)  |  29. Oktober 2009

200 Germanistik-Studenten lernen sprechen

Dies ist eine dringende Empfehlung an alle, die zufällig am Mittwoch zwischen 12.15 Uhr und 13.45 Uhr an akuter Langeweile leiden und nach ein bisschen Abwechslung suchen: Die Vorlesung “Sprache und Kultur” kann da Abhilfe schaffen! Einfach in den Hörsaal B in A11 setzen und abwarten…was zunächst eher nüchtern anmutet, wird schnell zu einem Sprachkurs für Anfänger. Da sitzen knapp 200 Studenten der Germanistik und sprechen munter nach, was vorne ins Mikro “gesprochen” wird. Um nachzuvollziehen, wie Buchstaben wie “P”, “F” oder “L” in unserem Sprechapparat entstehen, verdrehen wir Zunge und Stimmbänder und bauen unter erheblichem Speichel-Verlust Luftdruck in Lunge … [» weiter lesen]

Jessica Köske (Ersti 2009) Jessica Köske (Ersti 2009)  |  28. Oktober 2009

“Darmstadtium” oder “Der Sinn der Schwerionenforschung”

(Tut mir leid, ich mag auch manchmal Doppelüberschriften ;) )

Schön und unterhaltsam war’s heute wieder in Chemie. Echt!

Nach dem Aufbau von Atomen usw. gings dann um das Periodensystem. Es werden ja ständig (vielleicht etwas übertrieben) neue Atome synthetisiert. Die tragen dann auch ganz lustige Namen, wie Einsteinium oder eben den Namen der Stadt, in der sie hergestellt wurden.

Das ist Darmstadtium:

(Quelle: www.wikimedia.org)

So sieht es zumindest als Schalenmodell aus. Hübsch, oder?

Wozu braucht man solche künstlichen Atome  eigentlich? Weiß ich auch nicht. Das Problem ist, dass diese Atome eine sehr gerine Halbwertszeit haben. Darmstadtium ist nach 180 µs … [» weiter lesen]

Jessica Köske (Ersti 2009) Jessica Köske (Ersti 2009)  |  27. Oktober 2009

“Unsichtbare” Studenten

Ich nehme ein heutiges Erlebnis jetzt zum Anlass darüber zu berichten.

Es geht um uns – die UWIs – wir sind öfter irgendwie gar nicht da. Verrückt, oder? ;)

Nee, es war mal wieder so, dass ich in einer Ringvorlesung saß und der Professor spricht von den Biologen. Als Biologe soll man dies, man kann das, man muss jenes, usw.

Okay, es ist so, dass es für die Umweltwissenschaftler keine eigene Bio-Vorlesung gibt, deshalb sitzen wir bei den Biologen mit drin. Das hat einen Nachteil, der eigentlich ein Vorteil ist – schon wieder sowas Verrücktes ;) – wir lernen mehr, müssen aber … [» weiter lesen]

Dennis Onnen (Ersti 2009) Dennis Onnen (Ersti 2009)  |  27. Oktober 2009

Mein Studenplan und “Die Vase könnte eine Sache sein”

Zuerst einmal, ja ich steh auf Doppelüberschriften. Der Film „About a boy / oder der Tag an dem die Ente starb“ hat es mir richtig angetan :D .

Aber jetzt zu

Meinem Stundenplan:

Also ich würde ihn als „human“ bezeichnen :D So schlimm ist er echt nicht.

Ich schreib ihn am besten mal eben hin, damit man sich ein Bild machen kann.

Montags: 18-20 Uhr: Tutorium BGB

Dienstags: 12-14 Uhr: Verfassungsrecht, 14-16 Uhr BGB, 16-18 Uhr Europäisches Wirtschaftsrecht

Mittwoch: 10-12 Uhr: Wirtschatsspanisch, 12-14 Rechtsvergleichung, 16-18 Tutorium Rechnungswesen, 18-20 Uhr Tutorium BWL

Donnerstag: 8-10 Uhr: Einführung in die BWL

Freitag: 8-10 Uhr: Rechnungswesen… [» weiter lesen]

Alina Hollstein (Ersti 2009) Alina Hollstein (Ersti 2009)  |  26. Oktober 2009

Der Vorkurs und die O-Woche.

Man sollte sich immer informieren, ob es einen Vorkurs für den jeweiligen Studiengang gibt. Das ist 1. gut, um nochmal Themen (in Mathe, Physik, …) aufzufrischen und man merkt schnell, wo man nochmal nachlesen sollte und 2. lernt man in dem Vorkurs schon einige Leute kennen.

Wobei es zum Leute kennen lernen ja auch die O-Woche gibt. Da gibt es dann alle möglichen Veranstaltungen: von einer allgemeinen Begrüßung über Fach- und Fachschaftsvorstellungen bis hin zu Kneipenabenden. Die O-Woche war sehr hilfreich und vor allem wichtig, um sich den Stundenplan zu erstellen, der bei dem 2-Fächer-Bachelor etwas kniffliger erscheint. Damit kannte … [» weiter lesen]

Alina Hollstein (Ersti 2009) Alina Hollstein (Ersti 2009)  |  25. Oktober 2009

Der Start ins neue Leben.

Man wartet und wartet und wartet und wartet… und man denkt, man bekommt nie eine Nachricht. Die Zeit will gar nicht verstreichen, bis man dann doch endlich die lang ersehnte Nachricht der Uni bekommen hat!

“Juhuuu, ich habe einen Studienplatz!!!” Die Freude ist riesengroß!!!

Ja, und nun? Was muss ich jetzt machen?  ???

Schnell die Antwort zurück schicken, dass ich diesen Studienplatz an der Uni Oldenburg auch annehme!

Und jetzt? ???

Warten, warten, warten, warten… bis die Studienmappe mit weiteren Infos ankommt. Und der Leporello, wo dann der Studienausweis, das Studienticket, die Immatrikulationsbescheinigungen drin sind. Also das wichtigste Mäppchen überhaupt!!!… [» weiter lesen]

Alina Hollstein (Ersti 2009) Alina Hollstein (Ersti 2009)  |  25. Oktober 2009

Zu Beginn erst einmal…

Also, bevor ich hier richtig starte, stelle ich mich auch noch einmal kurz vor:

Ich bin Alina (20) und studiere 2-Fächer-Bachelor (Biologie und Chemie) mit dem Ziel auf Gym-Lehramt.

Mein Abitur habe ich letztes Jahr in Gifhorn gemacht. Danach hatte ich für mich persönlich zwei Optionen: Wissenschaft oder Lehramt. Da ich die wissenschaftliche Schiene nicht so kannte wie die Schule und mich dafür interessiert habe, fing ich an Biotechnologie in Braunschweig zu studieren. Allerdings habe ich nach einiger Zeit festgestellt, dass die rein wissenschaftliche Arbeit auf Dauer doch nichts für mich ist. Also war ich bei meiner anderen Option, dem … [» weiter lesen]

Jessica Köske (Ersti 2009) Jessica Köske (Ersti 2009)  |  25. Oktober 2009

Der “Schnippelkurs”

Zu jedem naturwissenschaftlichen Studium, in dem Biologie einen Schwerpunkt bildet, gehört auch er – der “Schnippelkurs”. So wird er zumindest in Oldenburg genannt. Gemeint ist das zoologische Praktikum. Wer jetzt noch nicht weiß, wo die Dramatik liegt: Es geht ums “Tiere aufschneiden”.

Dieser Kurs, vor dem man sich auch nicht drücken kann, war mir von Anfang an ein Dorn im Auge. Ehrlich gesagt, mag ich Tiere und habe keine Lust sie aufzuschneiden, das ist doch eine “Verschwendung von Leben” sozusagen. Aber geht ja nicht anders. Jeder muss aufjedenfall alle Termine mitmachen oder eben nachholen bei Krankheit.

Den ersten Termin habe … [» weiter lesen]