Erstsemester-Blog

Alina Hollstein (Ersti 2009)Alina Hollstein (Ersti 2009)  |  10. November 2009, 16:50

Die ersten Wochen.

Man hat seinen Stundenplan fertig und weiß ja eigentlich, was auf einen zu kommt. Aber so richtig weiß man es dann doch nicht. Also geht man zur Uni und schaut, was da so passiert.  Sitzt man im Hörsaal wird es nach einiger Zeit sehr sehr voll.  Die Erwartungen von überfüllten Hörsaalbildern bestätigen sich.  Eine Studentin unter vielen anderen. Aber da sitzen ja nicht nur welche, die das gleiche studieren. Sondern auch viele andere, die einfach das gleiche Modul belegen (müssen).

Eine kurze Übersicht meiner Module:

Biologie -> “Organismische Biologie”(OB) und “Allgemeine Biologie”(AB)

Chemie -> “Allgemeine und Anorganische Chemie”(AAC) und “Analytik”

Praktika gibt es in OB, AAC und Analytik, wobei das Bio-Praktikum semesterbegleitend ist und die beiden Chemie-Prakitka insgesamt 5 Wochen in der vorlesungsfreien Zeit stattfinden.

Ich muss sagen, dass mir die ersten Wochen wirklich viel Spaß gemacht haben :-) Allgemein macht mir die Uni viel Spaß. Da ist ein ganz anderes Gefühl in mir, als bei dem letzten Studium. Ein wirklich tolles Gefühl. Ich bin viel motivierter und ehrgeiziger usw,… ich merke, dass es das richtige ist, was ich hier mache: eine sehr gute Vorraussetung meiner Meinung nach ;-) !

Die erste Woche ging natürlich ein wenig leichter über die Bühne, da es noch viele Einführungsveranstaltungen gab, wo einem dann ein Überblick über das Modul erstellt wurde. Jedoch wurde natürlich trotzdem gleich mit Lernstoff begonnen. Das Modul “Organismische Biologie – Teil Zoologie” hat wohl den einen oder anderen ein wenig überrannt, da es wirklich eine Menge an Stoff ist! Das dazu passende “Zoologische Praktikum” ist allerdings wirklich interessant und macht ´ne megne Spaß! Ich freue mich schon auf diesen Mittwoch, da werden wir das erste Mal “Hand anlegen”, wenn es heißt sezieren. Bislang haben wir Pantoffeltieren, Nesseltiere und Plattwürmer gefüttert, unter dem Mikroskop angeschaut und abgezeichnet, was wir dort gesehen haben.

So langsam kommt der Alltag auch rein. Behördenkram erledigen, Umzug, Zimmer einrichten; das hat ja schon etwas dagegen gearbeitet, aber so langsam hat man alles fertig und kann sich auf den Uni-Alltag einstellen: Eingekauft wird grundsätzlich auf dem Nachhauseweg, Hausarbeiten werden zwischendurch erledigt, Nachbereitung und Vorbereitung – nimmt natürlich die meiste Zeit in Anspruch – und Freunde treffen.

Es läuft. :-)

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