Erstsemester-Blog

Dennis Onnen (Ersti 2009)Dennis Onnen (Ersti 2009)  |  14. März 2011, 22:28

Einführung in die VWL- Ein Fazit

Wie versprochen beleuchte ich die Module aus dem letzten Semester mal etwas genauer.

Anfangen werde ich mit „Einführung in die VWL“. In der nächsten Zeit kommen dann auch noch die anderen Fächer  ;-) .

An sich war VWL doch ganz nett ;-) . Es waren 4 Stunden Vorlesung in einer Woche und alle 2 Wochen ein Tutorium. Ein bisschen Mathematik war auch wieder mit dabei. Aber davor auch keine Angst; In der Vorlesung kriegt man zwar viele Formeln um die Ohren gehauen, aber viele sind einfach nur dafür da, dass man sie mal gehört hat.  Das was man können muss, ist Funktionen Gleichsetzen und diese dann auflösen. Also wirklich nichts Wildes. Es ist ja auch nur eine Einführungsveranstaltung.

Zur Klausur ist noch zu sagen, sie war sehr fair. Keine Angst vor dieser Klausur, da hab ich schon wesentlich schlimmere geschrieben. Das was ich  sehr gut an dieser Klausur fand, war die Wahlmöglichkeit zwei Aufgaben raus zu streichen und nur die anderen dann zu bearbeiten. Achja und es lohnt sich ebenfalls die Vorlesung zu lernen! (Ich schreib dieses, da viele komplett auf die Tutorien setzen ;-) lasst euch gesagt sein, wenn ihr die Vorlesung lernt, dann wird es euch bestimmt nicht schaden, sondern eher noch entgegenkommen).

Manche BWLer mögen fragen „Warum brauch ich VWL eigentlich? Ich bin doch kein Wirtschaftswissenschaftler.“. Ist ja auch berechtigt diese Frage. Aber die Veranstaltung beschäftigt sich mit den verschieden Märkte, die Theorien dazu und auch Haushaltstheorien. Also bekommt man quasi die Rahmenbedingungen vermittelt, in denen sich ein Betrieb bewegt. Vor allem die Unterscheidung  der verschiedenen Marktformen, vom Monopol bis zum Polipol, halte ich doch für sehr wichtig.

Kurz und bündig gesagt, ich fand die Veranstaltung recht gut und auch informativ.

Soo in nächster Zeit schreib ich dann noch über die anderen Module. Bis dahin,

man liest sich später :D

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