Erstsemester-Blog

Jacquline Christin Schau (Ersti 2011)Jacquline Christin Schau (Ersti 2011)  |  13. April 2012, 19:53

“Und die Moral von der Geschicht, Ferien haben Studenten nicht.”

Semesterferien… schönes Wort, was leider überhaupt nicht zutrifft. In der Schule hab ich immer gedacht, dass Studenten in den Semesterferien gar nichts machen müssen. (Das passiert, wenn man die erste Person in der Familie ist, die studiert.)
Stattdessen hab ich in meinem Zimmer gehockt und eine Aufgabe nacheinander bzw. teilweile eher parallel bearbeitet. Da ziehe ich die normale Vorlesungszeit der “Semsterferien” vor.
Dass, die vorlesungsfreie Zeit so stressig ist, hab ich nie gedacht. Schnell hab ich gemerkt, dass es vielleicht besser gewesen wäre sich über manche Sachen vorher Gedanken zu machen und viel früher mit der Recherchearbeit anzufangen.

Mein Fazit fürs erste Semester: Studium ist ganz anders als ich gedacht habe, vor allem viel stressiger als erwartet. Zum Glück lernt man aus Erfahrungen, sodass ich mir fürs nächste und alle kommenden Semester merke:
- Unterschätze niemals die Zeit, die man für Recherche und Literatursuche braucht!
- Wenn ich eine Hausarbeit schreiben soll: Mache dir schon IM Semester Gedanken über ein mögliches Thema.
- Plane ungefähr eine Woche ein, um für eine Klausur zu lernen.
=> Mache so viel im Semester wie möglich, dann hat man der vorlesungsfreien Zeit weniger Stress.

4 Kommentare zu ““Und die Moral von der Geschicht, Ferien haben Studenten nicht.””

  1. Annika Schimmelpfennig (Ersti 2011)

    Eine Woche für eine Klausur? Mutig! ;-)

  2. Jacquline

    Annika, du hast vollkommen recht. ich hätte mindestens eine Woche schreiben sollen. =D

  3. Sabine

    Naja, es heißt offiziell ja auch “vorlesungsfreie Zeit”, nicht “Semesterferien”. Sorry, wollte nicht mobben. ;-)

  4. Jacquline

    Das stimmt, Sabine. Nur sagen die meisten “Semesterferien” dazu. =D