Erstsemester-Blog

Linda Scheffler (Ersti 2011)Linda Scheffler (Ersti 2011)  |  18. März 2012, 20:02

How to shirk from working

Heute lernt ihr, wie ihr euch erfolgreich vom Arbeiten und Lernen abhalten könnt (wenn ihr diese Disziplin nicht selbst schon perfektioniert habt)!

Lektion 1: Die Fernbedienung in Griffweite liegen lassen. Es laufen sicher irgendwo *Nachrichten*, die tooootaaal wichtig sind.

Lektion 2: Essen kochen. Es gibt nichts Schöneres, als alles Gemüse und Fleisch laaaaaannnggsaaaaaaaaaaaaammmm zu schnibbeln. Stress ist da fehl am Platze.

Lektion 3: Das Badezimmer putzen. Und zwar gründlich – kein Fleck und kein Staubkorn bleibt übersehen. Schließlich kommt die Mutti am Wochenende.

Lektion 4: Die Wohnung saugen. Muss halt auch dreimal täglich sein.

Lektion 5: Facebook. Irgendwas geht immer. Man darf ja nichts verpassen. Vielleicht postet ja auch jemand irgendetwas, was voll auf mein Thema passt. *ja genau*

Lektion 6: Wasser trinken. Sonst läuft der Motor ja nicht.

Lektion 7: Aus dem Fenster gucken und raten, welcher Vogel gerade singt. Gegebenenfalls antworten, falls man vöglisch spricht.

Lektion 8: Den Bleistift anspitzen. Kann man immer mal gebrauchen, so ‘nen spitzen Stift. Wenn auch nicht jetzt.

Lektion 9: E-Mails checken. Und zwar alle fünf Minuten. Es könnte ja sein, dass jemand in Lebensgefahr steckt.

Lektion 10: Seufzen.

… Aber es hilft ja alles nichts. Weitermachen.

4 Kommentare zu “How to shirk from working”

  1. Annika Schimmelpfennig (Ersti 2011)

    Du hast Lektion 11 vergessen: Feiern & Saufen. ;-)
    Gefolgt von Lektion 12: Kater auskurieren.

    Happy “Semesterferien!”^^

  2. Linda Scheffler

    wohl war!! Danke für die Ergänzung :D dir auch noch schöne Rest”ferien”! :)

  3. Jens Hessels (Ersti 2011)

    Ich empfehle aus eigener Erfahrung drei Mittel zur Lernbekämpfung:

    1. Ein Sandwichtoaster auf dem Schreibtisch. Man will ja nicht verhungern zwischen den Mahlzeiten. Das geht ja dem Lernen vor

    2. Eine Kiste Bier unter dem Schriebtisch, für den spontanen Durst und pro Tag sind seine 4 Feierabendbiere erlaubt.

    3. Ein Handy (am betsen mit Facebook) um sich (natürlich nach erfolgereicher arbeit) mit noch mehr Bier zu belohnen.

    Ich halte es sonst auch bei Annika. Der Kater ist nämlich eine ernste Krankheit!

  4. Linda Scheffler

    klingt alles sehr verlockend :D