Erstsemester-Blog

Tobias KochTobias Koch  |  2. November 2010, 21:00

12 Stunden Uni !

Hurraaaa,

Rechtschreibung ich nicht gut drin, also Rücksicht !

der Titel sagt alles. Heut war alles irgendwie picke packe vollgepackt. Begonnen hat alles mit einer wahnsinnig interessanten Vorlesung in Managerial Accounting ( Controllinginhalte ), die natürlich heute morgen um Punkt viertel nach 8 begonnen hat. Alle meine Nachbarn haben sich die PowerPoint Präsi ausgedruckt gehabt und vor sich liegen. Da kommt man sich dann schon irgendwie dämlich vor, wenn man die ganzen eineinhalb Stunden nur ein weißes Blatt Papier vor sich hat, denn alles mitschreiben ist nahezu unmöglich bei der Fülle an Input, da kann man lieber zu Hause mal im StudIP suchen. Genau das Gleiche geschah dann auch in VWL. Heute auch das erste mal richtig formal, sprich abstruse Formeln, die Elastizitäten beschreiben. Gibt aber schlimmeres.

Ja, und  wo ich grad schon bei Formeln war, hieß es im Anschluss: Tutorium in Analysis I. Dabei muss ich anmerken, dass das Tutorium das ich eigentlich besuchen sollte noch nicht stattfinden konnte, aufgrund von Raumkollisionen. So teilte man sich auf die üblichen Tutorien auf, die, also so war es bei uns, etwas voller waren. Nichts desto trotz wurde der Inhalt der Vorlesung anhand von ähnlichen Aufgaben wie auf dem allzeit beliebten, jedoch mit ehrfurcht zu genießenden, Mathezettel bearbeitet. Mengenlehre und Abbildungen standen hier im Vordergrund, Hurra !

Aiaiai da war es auch schon 14 Uhr. Zeit für ein ausgewognenes Mittagessen mit den, von Mathe geplagten, Kommilitonen. Gänsekeule gab es. Ein Lob!

Dann schrie der Mathezettel: “Lös mich, kassier Punkte! Schneelll!” Ja, der musst dann auch so langsam mal Früchte tragen. So wurden sich die nächsten 3 einhalb Stunden mit Beweisen und Äquivalenzen und Injektionen und Bijektionen beschäftigt. Auch Lösungen waren dabei, also war ein Fortschritt durchaus zu sehen.

Abgerundet wurde der Tag noch mit einem schönen Tutorium in Managerial Accounting. In einer kleinen, aber feinen Gruppe hieß es dann Ausgaben/Einnahmen, Auszahlungen/Einzahlungen, etc. zu unterscheiden und Geschäftsvorfälle zu bearbeiten.

Kurz vor 8 kam ich dann wieder zu Hause an. Das war ein schöner Tag :)

Und nun in die Pinte aiaiaiai, denn man lässt sich alles, aber nicht unterkriegen!

Toobi

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